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Mit dem Bus der Firma Möseneder ging’s um 7
Uhr früh ab nach Podersdorf, wo wir nach gutem Mittagessen und
Zimmerverteilung zu Radfahrt, Kutschenfahrt oder Spaziergang aufbrachen. Die
Strecke am Radweg nach Illmitz betrug gut 20 km, aber wenn Innviertler
reisen – biegen sich sogar im Burgenland die Bäume! (der Schwächere gibt
nach??)!
Beim Radeln durch die burgenländischen
Weingärten fanden es selbst harte Diätfreaks gut; dass dort die Trauben so
tief hingen – vor allem, weil sie zur Hypobeseitigung äußerst gut geeignet
sind! In Illmitz gab’s Rast am See und Kaffeepause.
Dann ging’s zurück und die zweiten 20 km
radelten Jung und Alt (fast) ohne Probleme heimwärts nach Podersdorf. Nur
auf halber Strecke lief uns das Gasthaus zur Hölle über den Weg – mit Mohr
im Hemd bekämpften manche übereifrige „Spritzer“ ihre Unterzuckerungen nach
dem Leitsatz: „Wer bietet weniger (BZ)?“ Der Tag fand abends beim Heurigen
einen gemütlichen Ausklang. |