Dachverband der Oberösterreichischen Diabetikervereinigungen


 

SELBSTHILFEGRUPPE RIED

ERNÄHRUNG

Wie wirken Nahrungsmittel auf den BZ?

Tipps über vernünftige Ernährung von Frau DDA u. EMB Maria Mair frischte

FETT MACHT FETT

Der Ernährungskreis unserer Nahrungsmittel sollte nach folgender Größenordnung gereiht sein:

1.          Getreide, Getreideprodukte und Kartoffeln

2.          Gemüse und Hülsenfrüchte

3.          Obst

4.          Getränke

5.          Milch und Milchprodukte

6.          Fisch, Fleisch und Eier

7.          Fette und Öle

Der Bedarf an Grundnährstoffen sollte betragen:

!        55% Kohlenhydrate

!        30% Fett

!        15% Eiweiß

Die 10 Regeln der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung)

1.         Vielseitig – aber nicht zuviel

2.         Weniger Fett und fettreiche Lebensmittel

3.         Würzig, aber nicht salzig

4.         Wenig Süßes

5.         Viele Vollkornprodukte

6.         Reichlich Gemüse, Kartoffeln und Obst

7.         Wenig tierisches Eiweiß

8.         Trinken mit Verstand

9.         Öfters kleinere Mahlzeiten

10.       Schmackhaft und schonend zubereiten

Wie schnell gehen unsere Lebensmittel ins Blut?

Lebensmittelgruppe

Resorptionsgeschwindigkeit

Zuckerhältige Getränke, „isolierter“

Zucker, Süßigkeiten (ohne Fett)

Schießen ins Blut

Weißmehlprodukte und Obst

Strömen ins Blut

Vollkorngetreideprodukte

und Kartoffeln

Fließen ins Blut

Laktose aus Milch

und Milchprodukten

Tropfen ins Blut

Hülsenfrüchte,

Kohlenhydrate aus Gemüse

Sickern ins Blut

 

Die 5 Finger Regel

Merkregel für den Hausgebrauch

Daumen              =        Gemüse und Kartoffeln

Zeigefinger         =        Vollkornprodukte

Mittelfinger          =       Obst

Ringfinger           =        Milch und Milchprodukte

Kleiner Finger     =       Rohkost und Salate

 

 

Bei jeder Mahlzeit sollten zwei wenn nicht drei Finger beteiligt sein

Mahlzeit!

 Birgit Spindler

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